nachdem ich es partout nicht geschafft hatte, meinen normalen passwordmanager, das commandline programm
pass, auf meinem sailfish handy einzurichten (irgendwelche kryptolibraries fehlten, keine lust in das kompilieren fĂĽr sailfish einzusteigen), hatte ich mich entschlossen umzusteigen. ich mach's wie alle anderen und nehme eine variante von
keepass. dafür gibts ein tool bei sailfish os, und ich konnte also die neue pw-datenbank problemlos auf das handy kopieren. bequemer wäre es noch, wenn ich das nicht immer selber machen müsste, sondern wenn das automatisch passierte. auch hier hatte ich keine lust, mir etwas eigenes mit rsync als script zusammenzustricken, deswegen wurde es
syncthing!
sehr einfach einzurichten. ein voller erfolg. nur vorhin, als ich unterwegs auf dem handy herumspielte, fiel mir auf, dass syncthing behauptete, es sei mit der mirror-instanz auf meinem heimrechner verbunden. was? durch meinen router und die firewall nach draußen auf mein handy? und ja: syncthing tut so etwas. das ist natürlich bequem und mir fallen gleich noch viel mehr sachen ein, die ich regelmäßig und automatisch mit zuhause abgleichen könnte. ich vergesse das nur jedesmal per hand zu machen.
aber eigentlich weiß ich nicht, ob mir das gefällt? finde ich es gut, dass syncthing einfach so durch die tür marschiert und sachen nach hause schleppt; auch wenn das sachen sind, die ich gerne nach hause gebracht hätte? was aber, wenn es sich nicht darauf beschränkt? ich hab die funktionsbeschreibung eben nur mal kurz überflogen. die muss ich mir am wochenende noch mal genauer ansehen.
darĂĽber muss ich wirklich noch mal genauer nachdenken ...
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syncthing