xenophobe signalwirkung: werden die afd-wÀhler es goutieren? werden sie scharenweise zur spd abwandern, weil die zeigt: auch wir tun was gegen migranten?
2024 wurde die aufenthaltsdauer von 8 jahren auf 5 jahre gesenkt, als bĂŒrokratische erleichterung fĂŒr alle beteiligten. unter der spd. wĂ€hrend der ampel-regierung. der bundesrat hat zugestimmt. jetzt sagt der
Brandenburger Sozialminister RenĂ© Wilke (SPD), es sollten 7 jahre sein! warum? öffentlich sagt er, das sei, weil er fĂ€nde, 5 jahre seien zu wenig fĂŒr diese wertvolle immerwĂ€hrende staatsbĂŒrgerschaft! implizierend, die neuen sollten mehr machen. in realitĂ€t ist es aber natĂŒrlich kein argument, dieses finden. er macht das, um seinen fremdenfeindlichen landsmannschaften zu signalisieren: auch wir haben etwas gegen auslĂ€nder, ihr könnt uns also ruhig wĂ€hlen.
das argument mit der erleichterten bĂŒrokratie gilt natĂŒrlich noch immer. auch darf man den gewinn an menschenwĂŒrde nicht unterschlagen, wenngleich der fĂŒr solche politiker nicht zĂ€hlt, ist er doch real. dazu kommt, dass Wilke sowieso schon völlig falsch liegt. selbst um die von ihm geforderten 7 jahre einzuhalten, mĂŒsste er in seinem land richtig dampf machen, damit seine behörden den zeitrahmen einhalten können:
Im Durchschnitt waren die eingebĂŒrgerten Personen 32 Jahre alt und lebten zuvor bereits ĂŒber elf Jahre in Deutschland.
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xenophobie Der Brandenburger Sozialminister RenĂ© Wilke hĂ€lt die Aufenthaltsdauer von fĂŒnf Jahren, die derzeit Voraussetzung fĂŒr eine EinbĂŒrgerung ist, fĂŒr zu kurz. Er könne sich eine VerlĂ€ngerung auf sieben Jahre vorstellen. Wartezeiten im Verfahren halte er auch fĂŒr zumutbar.
Wilke fĂŒr zwei Jahre lĂ€ngere Aufenthaltspflicht vor EinbĂŒrgerungen
Der Brandenburger Sozialminister RenĂ© Wilke hĂ€lt die Aufenthaltsdauer von fĂŒnf Jahren, die derzeit Voraussetzung fĂŒr eine EinbĂŒrgerung ist, fĂŒr zu kurz. Er könne sich eine VerlĂ€ngerung auf sieben Jahre vorstellen.