ich habe mir gestern endlich project hail mary angetan, bevor der wieder aus den kinos verschwindet und war doch sehr angetan, mit einschrĂ€nkungen. eine angemessene verfilmung des buchs, die natĂŒrlich nicht alle aspekte berĂŒcksichtigen konnte. teilweise wirkte es ein wenig ins lustige gezogen, so hatte ich mir das beim lesen nicht vorgestellt. aber es passte.
ein groĂer malus existiert aber: die musik. oft sehr angenehm und passend, aber wenn es dramatisch wird, wird die musik belĂ€stigend. minutenlang, zuckrig, pathetisch, dramatisierend dröhnt es aus den lautsprechern, bis auch der letzte zuschauende mitbekommen hat, dass jetzt etwas wichtiges oder berĂŒhrendes geschieht. das hat meine toleranzschwelle fĂŒr schlechte filmmusik deutlich ĂŒberschritten. vielleicht bin ich auch nur empfindlicher geworden, wĂ€re möglich.
trotzdem kann ich den film nur empfehlen: sehr unterhaltsam, man hat einen schönen abend!
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