auf der spur der leute, die für die anschläge auf die strom-infrastruktur verantwortlich sind, haben die medien und die polizei ja schon von anfang an linksradikale gruppen im visier: die eruptiv gefährliche vulkangruppe, und offenbar brandgefährlich in söder-land zündlappen-gruppen. alles anarchisten, angeblich, herrschaftlose gesellen und Innen aber bestens locker organisiert!
auch die polizei braucht motivation, viel und groĂźe feinde, viel ehre:
"enorm professionellen Netzwerke" von gefährlichen Linksextremen
man erkennt sie an ihren motiven:
"Der Görli bleibt auf". Im Kampf für den Görlitzer Park steht praktisch die gesamte linke Szene solidarisch.
drum augen auf, wer sich für irgendwas einsetzt, damit man nicht mit unter die räder gerät.
aber am schönsten finde ich diesen grund, warum der polizeigegner so gefährlich ist: die sind perfide, diese leute:
Die Anarchisten machten aber offenbar wenig Fehler. Menschen aus dem Dunstkreis der Verdächtigen hätten schon damit gerechnet, dass sie observiert werden. Sie trafen sich scheinbar konspirativ "im Wald", wie es in Berliner Polizeikreisen heißt, besprachen da aber gerade nichts Bemerkenswertes, sondern wollten wohl nur die Ermittler auf Trab halten.
und dann ruft die polizei laut: PALANTIR, PALANTIR, WIR WOLLEN PALANTIR!
Zudem bemühten sich die mutmaßlichen Extremisten, kaum elektronische Spuren zu hinterlassen – da laufe "viel handschriftlich auf Papier", manche Botschaften würden offenbar bald verbrannt. Und wenn sich die Anarchisten doch digitaler Hilfsmittel bedienten, so sagt es der Berliner Gewerkschafter Benjamin Jendro, fehlten die rechtlichen und technischen Mittel, um mitlesen zu können: "Bei Messengerdiensten sind wir meistens blind."
und mal etwas ernster gesagt: das weltbild dobrindts und seiner kumpel wird hier extrem deutlich. die ermittler scheitern nicht, weil sie sich irren, falsch liegen , auf den falschen zug aufgesprungen sind und sich verfahren haben. nein, sie scheitern, weil sich die ausgesuchte tätergruppe vorsichtig verhält! die leute sind also schuldig und die polizei hat nur noch nichts gefunden.
Weil sich ihre Mitglieder genauso vorsichtig verhielten, scheiterten auch die Ermittler in Bayern an der Gruppe ZĂĽndlappen.
und gegen vorsicht hilft bis jetzt auch der härteste polizeieinsatz nichts. da müssen cdu/csu und die spd noch dran arbeiten. vielleicht finden sie bis dahin sekundenkleber, dessen besitz war ja auch schon mal strafwürdig.
der link ist laut zeit angeblich ein geschenk-link ...
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Die Polizei verdächtigt vier Linksextreme, hinter einem Blackout in Berlin zu stecken. Nun kam es zu einer Großrazzia. Viele Spuren der Gruppe führen nach Bayern.