das ist natĂŒrlich wirklich hart fĂŒr solche bemitleidenswerten handelsketten wie LIDL: in frankreich mĂŒssen sie sich fĂŒr eine bestimmte zeit an die versprechen halten, die sie per fernsehwerbung gegeben haben. schlimm! wenn ich das richtig verstanden habe, muss eine handelkette bei nennung von preisen in fernsehwerbung fĂŒr 15 wochen lang garantieren, dass die beworbenen produkte fĂŒr diesen preis (ĂŒberall?) erhĂ€ltlich sind.
das ist natĂŒrlich inakzeptabel fĂŒr LIDL. folglich haben sie sich nicht daran gehalten und wurden zu einer strafzahlung an einen konkurrenten verurteilt (intermarchĂ©). sie haben jetzt verkĂŒndet, dass sie beleidigt, wie sie sind, keine fernsehwerbung mehr in frankreich schalten werden. das wird natĂŒrlich die qualitĂ€t des französischen fernsehprogramms um einiges verbessern, reduziert aber auch die einnahmen der fernsehanstalten.
offenbar gibts noch weitere instanzen, die LIDL da in frankreich anrufen kann, also könnte es sein, dass die franzosen spÀter irgendwann wieder in den genuss LIDL'scher fernsehwerbung kommen könnten.
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