für die noch mythische substanz e-fuels gibt reiche gerne geld aus. da spart sie an nichts. blöd nur, wenn einer der beteiligten dummies aussteigt. 350 mio € sind aber auch einfach zu wenig, um sich als große firma zu engagieren. 30000 tonnen e-kerosin sollten dort pro jahr erzeugt werden.
Die Anlage stellt aus mittels grĂĽnem Strom gewonnenen Wasserstoff und biogenem COâ‚‚ ĂĽber das Fischer-Tropsch-Verfahren Flugkraftstoffe her, die laut Unternehmensangaben im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen mehr als 90 Prozent weniger CO2-Neuemissionen verursachen.
der plan war:
„Brandenburg eSAF“ gut ein Viertel des deutschen eSAF-Bedarfs ab 2030 herstellen, den die ReFuelEU Aviation-Verordnung ab 2030 vorschreibt.
laut vorschrift wären das 1,2% des gesamten kerosinverbrauches in deutschland, die e-fuels sein müssten.
aus und vorbei!
Im Juni gaben jedoch die Mutterkonzerne von Zaffra bekannt, das Unternehmen auflösen zu wollen
so ein pech aber auch. da zeigt sich, mit solchem kleingeld kann die reiche ihre geldgeber nicht ködern, langfristige verträge für wirtschaftlich unsinniges zeug einzugehen.
#efuels #flugverkehr #wirtschaft