Anlässlich der hohen #
Sprit-Preise möchte ich ja gerne den Ausbau einer für Autofahrer:innen extrem vorteilhaften Infrastruktur fordern:
Den öffentlichen Personen Nah- und Fernverkehr.
Würde das ordentlich laufen, wurde zumindest ich den größten Teil lieber mit #
Bahn und #
Bus fahren statt mit meinem #
Auto. Mein Auto würde also die Straßen nicht zusätzlich verstopfen.
Oder um es für (National-)Liberale und andere Wachstumsgläubige (und sich von den Parteispender-Sugar-Daddies der Autoindustrie sich gern beschenken lassende) verständlich auszudrücken:
Es ist auch nicht geil, im Porsche oder Benz im #
Stau zu stehen!
Weniger Verkehr bedeutet auch weniger Baustellen, weil weniger Instandhaltung und Reparatur erforderlich wird.
Die Bahn ist also eigentlich eine 1a-Autofahrer-Infrastruktur!
Hey, das Gleiche gilt übrigens auch für zumutbare Radwege. Je mehr Leute Rad fahren, desto befahrbarer wird die Stadt mit Auto, weil nicht so viele andere Autos im Weg stehen.
Und die Nachfrage nach Sprit würde sinken. Dann wird der GANZ BESTIMMT auch billiger werden, oder?
Das müssten doch eigentlich auch Konservative und (National-)Liberale verstehen, oder? Sogar Sozialdemokraten sollte das einleuchten.