"Wir sind am Arsch" - wenig schmeichelhaft kommentiert ein NATO-Kommandeur eine Übung, nachdem 10 Ukrainer mit zwei NATO-Batallionen (also bis zu 2.400 Mann) den Boden aufgewischt haben.
Im Focus Artikel konstatiert Aivar Hanniotti nüchtern: 'Zu viele Nato-Staaten zeigen, dass ihnen „fundamentales Verständnis des modernen Schlachtfeldes“ fehlt.'
Das ist ein Weckruf und es ist gut, dass dies nicht im ersten Feindkontakt passiert. Das muss jetzt ausgewertet werden und schnellstmöglich Konsequenzen gezogen werden.
Vielleicht ist das aber auch eines der Geheimnisse, wieso die Ukraine nach wie vor standhaft bleibt.
Quellen:
https://www.focus.de/politik/ausland/zehn-ukrainer-besiegen-zwei-nato-bataillone-wir-sind-am-arsch_40a09810-6999-4112-854d-bb773208e2ed.html?utm_source=firefox-newtab-de-dehttps://www.n-tv.de/politik/Wir-sind-am-Arsch-Zehn-Ukrainer-besiegen-bei-Manoever-zwei-Nato-Bataillone-id30363995.html#
bundeswehr #
europe #
nato #
ukraine #
drones #
war #
defenceGroßübung zeigt Missstände auf: "Wir sind am Arsch": Zehn Ukrainer besiegen bei Manöver zwei Nato-Bataillone
Der Ukraine-Krieg hat das militärische Denken und Handeln in Europa und der Nato grundlegend verändert. Allerdings hat das Bündnis die Entwicklungen der modernen Kriegsführung noch nicht adaptiert. Das wird bei einer Übung erschreckend deutlich.