Beim Ausmisten für meinen Umzug am 11.08. fiel mir mein altes Dell Latitude in die Hände – inkl. Dockingstation und Win7 von anno 2014. Bald soll da ein schlankes Linux drauf, natürlich erst nach RAM- und SSD-Upgrade. Damit wächst meine kleine Laptopflotte: Drei HP ProBooks 455 G2 – The Good, the Bad & the Ugly. „The Good“ läuft schon als MX Linux-Monster mit 16GB RAM und 1TB SSD. „The Bad“ bekommt Parrot OS, „The Ugly“... vielleicht Arch? Nur damit ich „btw, I use Arch“ draufkleben kann? 😏 Ich halte Arch-Hype für übertrieben. MX Linux läuft bei mir effizient und stabil – teils sogar im reinen Terminalmodus. GUI? Optionaler Ballast. Lieber Bash, Python, C – dann läuft das. Ich brauch kein Arch oder LFS, um mich „linuxmäßig geil“ zu fühlen.
Tja... Da ich in genau einem Monat (11.08.) umziehen muss, hab ich heute schon mal damit begonnen, mein im Keller eingelagertes Material auszumisten.
Und was da alles zutage kam, war verwunderlich.
Nebst vielen Büchern, von denen ich tatsächlich einige vermisste und gar nicht mehr wusste, dass ich sie überhaupt noch besitze, war da auch noch mein altes Dell Laptop.
Ein Latitude der Professional-Klasse mit Dockingstation und haste nicht gesehen.
Da ist zwar seit 2014 noch immer Windows 7 aufgespielt, aber das wird sich (nach Möglichkeit bald ändern.
Denn Ziel ist es, auch auf dieses Gerät eine vernünftige Linux Distribution aufzuspielen.
Dies aber allerdings erst, nachdem ich durchgecheckt habe, wie es mit RAM und Festplatte aussieht und ich diese allenfalls aufgerüstet habe.
Zusammen mit meinen drei Exemplaren HP Probook 455 G2,
(Ich nenne sie "The Good, the Bad, and the Ugly") wird dieses Laptop meine Sammlung ergänzen.
"The Good" von den drei Probooks habe ich ja schon aufgerüstet zu einem bösartigen Monster.
Von ursprünglich 4GB RAM und 120GB HDD bekam das Gerät ein Upgrade auf 16GB RAM und 1TB SSD.
Betriebssystem pulst darauf die aktuellste Version von MX Linux mit XFCE-Desktop.
Damit dürfte sichergestellt sein, dass die 16GB RAM nie voll ausgelastet werden können.
Aber "The Bad" und "The Ugly" sollen ebenfalls noch aufgerüstet werden.
Auf "The Bad" soll dann das Parrot Security OS drauf und "The Ugly" Weis ich noch nicht genau, was der an OS bekommen soll. Aber irgendeine durchgeknallte Idee werde ich da schon noch ausbrüten.
Vielleicht ein Arch Linux... Damit ich auch dieses grenzdebile "btw... i use Arch" auf die Oberseite des Laptops aufstickern kann?
Zugegeben, ich bin wirklich kein Arch Fan und finde den Hype darum irgendwie krank.
Eine gute Debian Distribution ist mindestens genau so gut.
Und wenn ich wirklich das Bedürfnis habe, in die tiefsten Untiefen von Linux abzutauchen, dann montiere ich mir ein Linux from Scratch.
Aber ehrlich gesagt, will ich das gar nicht.
MX hat mir bisher immer beste Dienste geleistet, und wenn ich da mal etwas "Geeky" sein will, dann schalte ich den GUI-Mode aus und arbeite im reinen Terminal-Mode.
Mein Linux Tablet/Netbook-Zwitter arbeitet übrigens genau so. Mit MX ohne GUI, um die sehr begrenzten Ressourcen maximal auszunutzen.
Und ganz ehrlich, macht das sogar einen riesen Spass.
Wenn man sich mal von der GUI verabschiedet hat, wird die Welt auf einmal viel einfacher.
Programme müssen dann nicht mehr schön sein, sondern effizient.
Mit etwas Bash-Script, Python und C Programmiererfahrung lassen sich so selbst sehr einfach schon ganz brauchbare Programme schreiben.
Nein... Ich brauch weder Arch noch LFS, um mich mit Linux geil zu fühlen.
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